Informations, actualités et conseils pratiques pour réussir sa carrière dans le franco-allemand
La Rhénanie-du-Nord-Westphalie est avec environ 17,5 millions d'habitants le premier Bundesland d'Allemagne. Cologne, Düsseldorf, Dortmund, Essen et Duisbourg comptent parmi les grandes métropoles de la région, mais les différences économiques dans ce Land sont frappantes. Découvrez les plus grands employeurs et les entreprises françaises en NRW ainsi que les possibilités de réseautage pour les francophones installés dans cette région.
In Frankreich können Arbeitnehmer bei Geburt oder Adoption eines Kindes ihre Arbeit für einen Erziehungsurlaub unterbrechen oder reduzieren. Unter bestimmten Voraussetzungen besteht zudem für Eltern Anspruch auf finanzielle Unterstützung durch die Familienkasse (CAF). Das System unterscheidet sich vom deutschen Elternzeit-Modell. Wir geben Ihnen einen Überblick über die wichtigsten französischen Leistungen für Familien.
Seit 2019 wird die Einkommensteuer in Frankreich direkt an der Quelle erhoben, die jährliche Steuererklärung bleibt jedoch Pflicht. Der progressive Steuersatz (0 % bis 45 %) basiert auf dem Haushaltseinkommen des Vorjahres und berücksichtigt durch das „Quotient familial“ die Familiengröße. Wir erklären Ihnen, welche Einkünfte steuerpflichtig sind, wie der französische Steuersatz berechnet wird und welche Fristen gelten.
Le mini-job (rémunéré 603 € par mois) est un emploi de courte durée puisqu'il est limité à 3 mois ou 70 jours calendrier par an. C'est la règle qu'on appelle Geringfügige Beschäftigung qui s'applique spécifiquement aux mini-jobs. L'employeur paie un montant forfaitaire de 25 % à la Knappschaft : 12 % pour l'assurance retraite, 11 % pour l'assurance maladie et 2 % d'impôts.
Die berufliche Mobilität innerhalb der EU gewinnt an Bedeutung. Sie erleichtert Unternehmen den Zugang zu Fachkräften und eröffnet Arbeitnehmern neue Perspektiven. Laut dem Jahresbericht 2025 der Europäischen Kommission zeigt sich jedoch: Die Mobilität variiert stark zwischen den Mitgliedstaaten. Während Arbeitnehmer aus Ländern wie Rumänien oder Polen besonders häufig ins Ausland gehen, bleiben Fachkräfte aus Deutschland und Frankreich vergleichsweise standortgebunden.