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Leben und arbeiten in Südfrankreich, Korsika und Monaco

Leben und arbeiten in Südfrankreich, Korsika und Monaco

Immer mehr Franzosen äußern den Wunsch ihre Region verlassen zu wollen, um sich in sonnigeren Teilen des Landes sesshaft zu werden. Dabei stellt vor allem der Süden Frankreichs - mit den Städten Marseille, Aix-en-Provence, Nizza, Toulon, Cannes, Montpellier sowie Korsika und Monaco - ein attraktives Ziel für die neue Wahlheimat dar. Wir nehmen Sie mit auf eine Reise nach Südfrankreich... Lassen Sie sich überzeugen!

1. Auch Deutsche erwarten ein sonniges Leben in Südfrankreich
2. Marseille, die älteste Stadt Frankreichs
3. Nizza, die Stadt mit dem Provence-Flair
4. Toulon, der Hafen der aufgehenden Sonne
5. Montpellier, die Stadt der Sonne
6. Korsika, die Insel der Schönheit
7. Monaco, der Felsen





1. Auch Deutsche erwarten ein sonniges Leben in Südfrankreich

Dem statistischen Bundesamt (statista) zufolge lebten 2020 offiziell 81.129 Deutsche in Frankreich sowie zusätzlich etwa 1,2 Mio. Deutschstämmige, wobei diese nur noch teilweise Deutsch sprechen.

Mit einem Anteil von 6,3 % deutscher Tochtergesellschaften, befinden sich in den südlichen Regionen Occitanie und Provence-Alpes-Côte d'Azur (PACA) am wenigsten deutsche Unternehmen verglichen zum Großraum Paris (41,2 %), Grand Est (24,2 %) oder Auvergne-Rhône-Alpes (11 %). Dennoch kann Frankreichs Süden für Deutsche beruflich und in Sachen Lebensqualität attraktiv sein.

Neben einer Vielzahl an Sonnenstunden und atemberaubenden Landschaften, erwartet Sie ein aufblühender Arbeitsmarkt, auf dem auch außerhalb der Tourismusbranche stetig neue Arbeitsplätze geschaffen werden. Um welche Beschäftigungssektoren es sich dabei handelt und wo die Lebensqualität zugleich besonders hoch ist, haben wir im Folgenden für Sie zusammengefasst.

Der Süden als einer der treibenden Wirtschaftszweige Frankreichs

Die Region Provence-Alpes et Côte d’Azur (PACA) zeichnet sich durch seine dynamische Industriestruktur aus. Hierzu zählen vor allem die Städte Nizza, Avignon, Toulon, Marseille sowie Aix-en-Provence als Motor der regionalen Wirtschaft.
Mit einem BIP von über 150 Milliarden Euro gelten die 6 Departements der Region PACA als drittgrößte regionale Wirtschaftskraft Frankreichs. Seit 2000 wurden dort über 35.000 Arbeitsplätze geschaffen und auch das Bildungswesen sowie der medizinische Sektor gewinnen weiterhin an Wachstum.





2. Marseille, die älteste Stadt Frankreichs

Marseille ist die älteste französische Stadt. Gegründet um 600 v. Ch von den Griechen und Phokäa, liegt Marseille heute im Herzen des Departements Bouches-du-Rhône.

Als zweitgrößte Stadt Frankreichs, mit einer Einwohnerzahl von 868 277 - der Ballungsraum zählt 1 607 292 Menschen - gehört sie geographisch zu der Region Provence-Alpes-Côte d'Azur und ist im Besitz von über 57 Kilometern Küstenlinie. Durch die unmittelbare Nähe zum Mittelmeer, zählen vor allem die Hafenindustrie sowie die maritime Wirtschaft zu den wichtigsten ökonomischen Standbeinen der Stadt.

Wie wohnt und lebt es sich in Marseille?

In den 16 Arrondissements von Marseille findet jede Zielgruppe ihren Platz. Zu den beliebtesten bürgerlichen Vierteln zählen zweifellos die Arrondissements 7, 8 und 9.

Familien siedeln sich überwiegend in dem Stadtteil Roucas-Blanc an, der auf dem gleichnamigen Felsen liegt. Allerdings zählt das Viertel auch zu einer der teuersten Ecken Marseilles.

Wer auf der Suche nach dem authentischen marseiller Charme ist, mit engen Straßen und nah aneinander gebauten Häusern, sollte nach Immobilien im Stadtteil Panier suchen. Auch die Gegenden Vieux Port und Hôtel de Ville zeichnen sich durch ihre warme Atmosphäre aus. Zu finden sind hier vielzählige Fischmärkte, Denkmäler und Restaurants, die jährlich Touristen aus aller Welt anziehen.

Junge Menschen residieren überwiegend in dem künstlerisch bohemischen Viertel La Plaine. Dieses beeindruckt durch seine Street-Art Fassaden sowie regelmäßige Bauern- und Blumenmärkte.

Die besten Verkehrsanbindungen befinden sich im urbanen Stadtteil Cinq-Avenues.

Der Hafen von Marseille als wichtigste Import- und Exportquelle des Landes

Angesiedelt im Hafen von Marseille-Fos befindet sich das Unternehmen SOCAH Distribution, welches auf den Vertrieb von Reifen spezialisiert ist. Im Jahr 2021 hat sich das Unternehmen zum Ziel gesetzt, seine maritimen Importe sowie die Logistikzeiten auszuweiten, um schnellstmögliche Distributionen in ganz Frankreich zu garantieren.

Auch der Marktführer in Schifffahrt und Logistik, die CMA CGM Groupe, ist dort anzutreffen.

Des Weiteren haben sich mehrere Start-Ups aus Marseille, Aix, Nizza, Cannes, Grasse und Sophia Antipolis zusammengeschlossen und am Hafen Marseille-Fos niedergelassen. Unter dem Label French Tech Capital Riviera Région Sud, kooperieren die Akteure gemeinsam zur Förderung des lokalen Ökosystems.

Neu in Marseille: Die Stadt bietet diverse Hilfestellungen

Im Jahr 2018 vernahm die Stadt eine Rate von rund 96 026 Neuzugezogenen. Spezielle Hilfestellungen für Neuankömmlinge können auf der Webseite der Stadt in Anspruch genommen werden. Dabei handelt es sich um nützliche Hinweise zu Themen, wie Administration, Kultur oder aber auch Gesundheit und Soziales.

Kulturelle- und sprachliche Vielfalt werden in Marseille vereint

Neben dem Französischen wird auch das Marseillais gesprochen. Eine Varietät, die für Nicht-Muttersprachliche zunächst etwas vulgär klingen könnte. Diese eigenständige Sprache zählt zum maritimen Zweig der Provence und beinhaltet für nicht Vertraute einige außergewöhnliche Ausdrücke. Zum Beispiel wird das Wort Aioli zur Begrüßung und Verabschiedung benutzt: "Aïoli, les amis !".

Außerdem wurde Marseille im Jahr 2013 zur europäischen Hauptkulturstadt gewählt. Sogar für Deutsche, die Marseille zu ihrer neuen Heimat gemacht haben, werden regelmäßige Angebote vom örtlichen Goethe Institut gestellt.





3. Nizza, die Stadt mit dem Provence-Flair

Nizzas außergewöhnliche Lage zwischen dem Meer und den Bergen macht die Stadt nicht nur zu einem beliebten Reiseziel, sondern auch zur Wahlheimat vieler Franzosen.

Mit 341 032 Einwohnern (942.886 im Großraum) besticht Nice an der Riviera im Südosten Frankreichs, durch ihr besonders sonniges Klima sowie einzigartigen Landschaften und Stränden am Mittelmeer.

Investoren schätzen die besonders hohe Lebensqualität in Nizza

Wer im Departement Alpes-Maritime ansässig werden möchte, muss mit recht hohen Immobilienpreisen rechnen.

Die Stadt ist gleichermaßen attraktiv für Touristen und Ausländer, was dazu führt, dass Investoren in Eigentümer investieren und somit die Kaufpreise steigen lassen. Im Durchschnitt liegt der Preis pro Quadratmeter bei 4 688 €, mit 4 639 €/m2 für Wohnungen und 5 221 €/m2 für Häuser.

Zu den wohl teuersten Teilen der Stadt gehört der Osten. Mit der Parc du Vinaigrier gleich nebenan, können Quadratmeterpreise bei bis zu 7 986 €/m2 für Wohnungen liegen.

In anderen Ecken der Stadt sind allerdings auch erschwinglichere Mietpreise zu finden. Der sogenannte grüne Korridor (Coulée Verte), entlang der Promenade du Papillon, bietet Unterkünfte ab einem Preis von 3 420 €/m2.

In Nizza wird vor allem im Dienstleistungsbereich gearbeitet

2018 veröffentlichte die Industrie- und Handelskammer von Nizza, dass mehr als 85 % der in Nizza Lebenden im Dienstleistungssektor tätig sind. Arbeitsplätze gibt es vor allem im Baugewerbe sowie in der Industrie. Die damit einhergehenden Dienstleistungen sind auf drei zentrale Bereiche konzentriert:

  • Metallindustrie
  • chemische und pharmazeutische Industrie
  • Elektro- und Elektronikindustrie

Außerdem trägt der Flughafen in Nizza fleißig zum Wirtschaftswachstum bei. Der ausgiebige Luftverkehr macht die Stadt nicht nur zu einem Touristenmagneten, sondern auch leicht erreichbar für internationale Geschäftsleute.

Unternehmen mit internationaler Reichweite aus den Sektoren biomedizinische Technik oder der Pharma- und Veterinärindustrie, sind außerdem in Nizza ansässig.

Le parc de Sophia Antipolis

Im Jahre 2002 wurde die Agglomerationsgemeinschaft Sophia Antipolis nur 20 Kilometer von Nizzas Flughafen entfernt gegründet. Initiiert wurde das Projekt ursprünglich in den 1969er Jahren von Senator Pierre Laffitte.

Hinter dem Vorhaben steckt die Idee eine Art Kommune zu schaffen, in der Forschung, Lehre und Industrie zusammenkommen und gegenseitig voneinander profitieren. Heute repräsentiert das Projekt den ersten europäischen Technologiepark. Ansässig sind rund 2 230 Unternehmen zu denen unter anderem Air France, SAP sowie Orange zählen. Insgesamt 36 300 Mitarbeiter mit rund 63 verschiedenen Nationalitäten sind dort angestellt.

Die Wissenschaft vor Ort beschäftigt etwa 4 000 Forscher und 5 000 Studenten. Das Gelände umfasst 2 400 Hektar und befindet sich im Herzen der Natur.





4. Toulon, Hafen der aufgehenden Sonne

Toulon ist eine französische Stadt im Departement Var und in der Region Provence-Alpes-Côte d'Azur. Am Mittelmeer gelegen gehört die Stadt zur Metropolregion Toulon Provence Méditerranée. Durchquert wird sie von den Flüssen Las und Ruisseau und liegt in unmittelbarer Nähe zu Nizza und Marseille.

Wohnen in Toulon lohnt sich

Die Immobilienpreise sind hier besonders erschwinglich und attraktiv. Toulon zählt zu den günstigsten Städten der Côte d'Azur mit 85 % bis 90 % der Häuser als Hauptwohnsitz.

Arbeitsmarkt in Toulon beschäftigt in diversen Branchen

Im Jahr 2020 bestand die Wirtschaftsstruktur Toulons aus 3 359 Unternehmen, mit circa 66 % der Anstellungen im Dienstleistungsbereich.

Die Hauptbeschäftigungssektoren der Stadt sind in der öffentlichen Verwaltung, im Bildungswesen sowie im Gesundheits- und Sozialwesen zu finden.

8 % des Jobmarktes in Toulon werden vom Handel und der Karosserie vertreten. Darauf folgen 7,3 %, die Anstellungen in der Wissenschaft, Technik sowie in Verwaltungs- und Unterstüzungsdiensten ausmachen.

Kultur und Freizeitangebot in Toulon

Toulon besticht vor allem durch seine Natur. Die Gemeinde liegt nicht weit des regionalen Naturparks Sainte-Baume, ein Waldschutzgebiet, in dem sich ein Jahrhunderte altes erhaltenes Ökosystem vorfinden lässt.

Bekannt ist Toulon unter anderem auch für die Faron-Seilbahn, die den Aufstieg zum Mont Faron ermöglicht.

Probiert haben sollte man außerdem die Touloner Spezialität Cade. Hierbei handelt es sich um eine Art Pfannkuchen aus Kichererbsen, der wie früher noch traditionell auf dem Holzfeuer zubereitet und als Aperitif gereicht wird.





5. Montpellier, die Stadt der Sonne

Angesiedelt zwischen Alpen und den Pyrenäen, gehört Montpellier mit rund 7 Sonnenstunden pro Tag zu den sonnenreichsten Städten Frankreichs.

Sie galt als die Hauptstadt der ehemaligen Region Languedoc-Roussillon und hat in den letzten 20 Jahren eine wahre Metamorphose durchlebt. In Montpellier findet man historische Einflüsse gepaart mit Innovation und reichem Kulturleben.

Montpellier besticht durch seine besonders gute Infrastruktur

Der Flughafen in Montpellier erleichtert nicht nur die Anreise vieler Touristen, sondern erlaubt es auch in Kürze andere Metropolen zu erreichen.

Doch auch die öffentlichen Verkehrsmittel stellen eine der Hauptattraktionen der Stadt dar. Die marseiller Straßenbahn wurde zu der schönsten Frankreichs gewählt, und seit September 2020, kann diese sogar wochenends kostenfrei genutzt werden.

Das Mittelmeer liegt nur wenige Kilometer vom Stadtzentrum entfernt und lässt sich sowohl mit dem Auto, Bus oder Fahrrad erreichen.

Immer mehr Studenten zieht es nach Okzitanien

Montpellier belegt den ersten Platz des demographischen Wachstums in Frankreich. Mit rund 50 % seiner Einwohner unter 34 Jahren, ist die Stadt besonders beliebt bei Studierenden. Dies ist aber vor allem den 3 staatlichen Universitäten und 6 Grandes Écoles zu verdanken, die für die Präsenz von rund 70 000 Studenten sorgen.

Kultur und Sport zeichnen das Freizeitleben in Montpellier aus

Der vor allem junge Zuwachs verwandelt die Stadt in einen besonders dynamischen Ort mit einer Vielzahl an Sport- und Kulturangeboten.

Das jährlich im Mai stattfindende Festival der Extremsportarten Festival International des Sports Extrêmes (FISE) zieht rund 500 000 Besucher an.

Im Sommer gelten vor allem die lokalen Nachtmärkte als kultureller Hotspot. Rund 150 Aussteller verkaufen dort regionale Produkte. Doch auch im Winter bleibt die Stadt weiterhin in Bewegung. Während der Veranstaltung Coeur de Ville en lumières, werden die Monumente der Stadt in verschiedenen Farben beleuchtet.

Die Kunstszene in Toulon gehört zu den größten Wirtschaftssektoren der Stadt

Mit rund 2 800 Firmen tätig im Bereich Kunst und Theater, repräsentieren diese die fünftgrößte Beschäftigunsplattform Toulons.

Doch in Montpellier sind auch internationale Unternehmen ansässig. Dazu zählen unter anderem DELL sowie Dyneff SAS, dessen Spezialgebiet der Großhandel mit Kraftstoffen ist.





6. Korsika, die Insel der Schönheit

Korsika (corse, corsica) ist nach Sizilien und Sardinien die drittgrößte Insel im Mittelmeer. Geographisch gesehen ist diese näher am italienischen als am französischen Festland angesiedelt.

Der Westen Korsikas stellt die größte Region der Insel dar und bietet die Möglichkeit die lokalen höchsten Gipfel, den Monte Cintu sowie den Monte Rotondo, zu erklimmen.

Die beliebtesten Städte auf Korsika

Das Podest teilen sich die Städte Ajaccio, Porto-Vecchio, Calvi und Ile Rousse, Erstere wird auch die Kaiserstadt genannt. Ihren Namen hat diese Napoleon Bonaparte zu verdanken, dessen Elternhaus dort heute noch immer besichtigt werden kann. Die Innenstadt zeichnet sich durch ihre Altbauten und historische Fassaden aus. Am Stadtrand befinden sich Siedlungen mit Blick auf die Sanguinaires-Inseln.

In Porto-Vecchio ist der Luxusteil der Insel angesiedelt. Insbesondere Prominente haben sich im südlichen Teil der Insel einen Zweitwohnsitz zugelegt. Von Calvi bis Ile Rousse erstreckt sich die Küste, weshalb diese Gebiete zu den essentiellen Touristenorten der Insel zählen.

Die korsische Sprache erlebt ein wahres Revival

Im Jahr 1769 wurde Französisch als Amtssprache auf Korsika eingeführt. Mit dem Beginn der 1960er Jahre gewann das Korsische immer mehr an Bedeutung bis die Sprache 1974 schließlich anerkannt und weiter in korsischen Schulen gelehrt wurde.

Anfang der 1980er Jahre kam es zu der Wiedereröffnung der örtlichen Universität sowie zu der Gründung des Instituts zur Erforschung und Erhalt der Sprache. Die Nachforschungen hatten zur Folge, dass eine einheitliche Grammatik eingeführt werden konnte, und trotz verschiedener Dialekte, heute sogar ein universelles linguistisches Glossar existiert.

Geprägt ist das Korsische vor allem durch die italienische Sprache, und kontemporäre Autoren sowie zweisprachige Schulklassen tragen zum Fortbestehen dieser bei.

Lebensmittelverarbeitung und Energiesektor sind auf Korsika industriell am stärksten

Die korsische Wirtschaftslandschaft ist stark geprägt durch Dienstleistungen und Handel. Dabei spielen der Ausbau sowie die Verstärkung erneuerbarer Energie eine wichtige Rolle.

Es ist wohl wenig überraschend, dass auch der Tourismus für die lokale Wirtschaft von immenser Wichtigkeit ist. Der örtliche Hafen kurbelt den Kreuzfahrtverkehr sowie das Beherbergungsangebot an.

36 % des Arbeitsmarktes von Korsika werden dominiert von Tätigkeitsbereichen der öffentlichen Verwaltung, Bildungs- und Gesundheitswesen, gefolgt von Handel und Reparatur von Kraftfahrzeugen mit 15,8 %. Die Beschäftigtenquote liegt bei rund 122 917 Menschen, bei einer Gesamteinwohnerzahl von 330 000.





7. Monaco, der Felsen

Monaco ist neben dem Vatikan der zweitkleinste Staat der Welt.

Die größten wirtschaftlichen Bereiche des Fürstentums sind Dienstleistungen, Hotellerie und Tourismus. Mit einer Arbeitslosenquote von 0 % Prozent, lebt die Stadt einzig und allein vom erwirtschafteten Kapital.

Arbeiten in Monaco, Unternehmen suchen Arbeitskräfte

Bei dem gesuchten Personal in Monaco handelt es sich vor allem um Installateure, Elektriker oder Schalungsbauer.

Trotz Pandemie konnte der Kleinstaat im Jahr 2020 einen Anstieg von rund 5,9 % der Einstellungen im Baugewerbe vernehmen.

Von der Stadt initiierte Langzeitbauprojekte machen den monegassischen Arbeitsmarkt besonders für Bauleiter attraktiv. Die Umsetzung eines Offshore-Ausbauprojekts und dem künftigen Einkaufszentrum im Stadtteil Fontvieille, lassen den Jobmarkt bis mindestens 2027 wachsen.

Bei dem Ausbau von Cloud- und Cybersicherheitssystemen, suchen Arbeitgeber in Monaco allerdings auch fleißig nach Informatikern sowie Personal im Versicherungs-, Bank- und Ingenieurwesen.

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